2. April 2013

Fastenzeit ist zu Ende - Fleischfest ahoi!

Ich scheine so mit dem Fasten beschäftigt gewesen zu sein, dass ich glatt meinen Blog vernachlässigt habe! Dabei gibt es so vieles zu erzählen!
Aber das Wichtigste zuerst: die Fastenzeit ist endlich vorüber. Und ich kann endlich wieder Fleisch essen. Yippiee!

Bevor ich jedoch wieder meinen sonstigen Beschäftigungen nachgehe, möchte ich noch ein kleines Résumé ziehen.

Die Fastenzeit als solches ist gar nicht so schlimm, wie man vielleicht anfangs denken möge. Allein auf Fleisch zu verzichten ist machbar. Vollkommen machbar! Der Zusatz meinerseits, wenig bis gar keine Kohlenhydrate  in dieser Zeit zu mir zu nehmen, ist allerdings so gut wie unmöglich. Entweder oder. Anders geht es kaum. Süßes ist auch machbar, wobei die Versuchung immens ist. Und ich muss zugeben, dass ich manchmal schwach geworden bin und vllt. in Größe eines kleinen Schoko-Eis etwas genascht hab. Aber auf Kuchen (zumindest nicht zum Geburtstag) konnte ich jederzeit verzichten, auch wenn es schwer war bei diesen Kollegen hier.

Was mir (und meinem Freund auch) zunehmend Sorgen bereitet hat, war die Tatsache, dass uns irgendwann die Ideen fürs Kochen ausgingen. Immer gab es irgendeine Fleischbeilage (von Kohlenhydraten fangen wir gar nicht erst an!), was uns das Kochen zunehmend schwerer machte. An alle die vegetarisch oder veganisch leben: Respekt. Das könnte ich dann doch nicht (und möchte ich auch gar nicht).

Was mich am meisten erstaunt hat ist, dass ich morgens komplett auf Fleisch verzichtet hab und auf Fisch umgestiegen bin. Was ich anfangs nicht wahr haben wollte. Aber auch jetzt noch, nach der Fastenzeit, habe ich kein Verlangen nach Fleisch morgens. Am Sonntag mit frischen, warmen Brötchen und gekochtem Ei dazu, kann man natürlich nicht nein sagen ;)

NAch all der Zeit kann ich aber dann doch sagen, dass ich froh bin, nicht mehr gezwungener Maßen auf Fleisch zu verzichten. Wenn man sich keine Sorgen machen muss, ob man das Essen darf oder nicht. Natürlich gucke ich jetzt genauer hin, WAS ich überhaupt esse und mein Bewusstsein fürs Essen ist sicher auch besser geworden.

Dennoch kann ich es kaum mehr erwarten, ein saftiges Stück Rindersteak auf meinem Teller zu sehen!

/Résumé Ende

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